Psychische Gefährdungsbeurteilung mit Mehrwert umsetzen

Das Eigentliche gerade auch in der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen fördern/bearbeiten

Nach § 5 der Arbeitsschutzgesetzes ist es eine gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers die Arbeitsbedingungen zu beurteilen. Siehe auch 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen.

Also ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen eine gesetzliche Pflicht, manchmal lästig aber gerade dann schauen wir zunächst Mal in welchen Kontext und in welchem aktuellen Prozess eines Unternehmens diese Beurteilung umgesetzt werden muss. Wie wäre es im aktuellen Kontext/ im aktuellen Fahrplan eines Unternehmens also machbar die dringlichen/aktuellen Themen, die im weitesten Sinne gesunde Arbeit und gesunde Führung einer Belegschaft ausmachen, zu bedienen.

Was bedeutet dies konkret?
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung möchten wir in einem klaren Projekt abarbeiten.

Wir bieten eine Programmkonzeption und Umsetzung von allen Phasen an

Phase A: Screening und Grobanalyse
Vorstellung, Auswahl und Umsetzung der verschiedenen Methoden
(KFZA angelehnte Fragebögen, per Online Umfrage oder Papier)
Phase B: Feinanalyse und Werkstätte zu Ideen und Maßnahmenentwicklung
Stellvertreterworkshops, Tätigkeitskopierungsworkshops usw.
(Denkbar wäre auch eine freie Konzeption ohne Befragung im Rahmen Phase A nur mit Stellvertreterworkshops Phase B)
Phase C: Umsetzungssupport für die Verbesserungsmaßnahmen
Phase X: also über alle Phasen hinweg:
die Kommunikation ist die Maßnahme- Kreierung von Möglichkeiten der Kommunikationselementen und von Vor- und Zwischenmaßnahmen. Damit die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen eben nicht den Frust bei Belegschaft und Führungskräfte steigert, sondern in eine gute Maßnahme verwandelt.

    Im Rahmen der Konzeptionierung berücksichtigen wir die Empfehlungen der GDA.  An dieser Stelle möchten wir betonen, dass die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nicht der Prozess sein sollte, an dem die komplette Unternehmensgesundheit aufgehängt wird. Im Idealfall ist die Gefährdungsbeurteilung ein Teilprojekt im Rahmen von Gesundheit im Unternehmen.

    Blick in ein von uns begleitetes Projekt:

    Ihr Team

    “Man kann eine psychische Gefährdungsbeurteilung als lästige Pflicht umsetzen, erntet dann auch nur Frust und Unmut. Man kann das Programm auch wohlbesonnen in eine Mitarbeiterförderung reinpacken. Übrigens muss man intern Gefährdungs-beurteilung auch nicht Gefährdungsbeurteilung nennen.”
    Sarah Löhle-Güler Projektmitarbeiterin, Trainerin

    Unsere Referenzen hierzu: